Der alte Mann sitzt am Grab,
legt den Kopf in die rechte Hand und denkt nach.
Ihm war alles im Leben gegeben,
doch jetzt wo alles weg ist, f?¤ngt er an zu ??berlegen.
Das was immer da war sch?¤tzt er erst jetzt.
Das was nie ganz klar war, klarer gesetzt dem Fall seine Augen nicht erblindet,
denn nur die Sehnsucht bindet,
ist es so, da?? ein Gef??hl das erf??llt wird, verschwindet ?
Gesellschaft beim Nachdenken leistet ihm der Mond,
der mit all seiner Kraft hinter dunkelschwarzen Wolken thront
und durch jeden Aufri?? das Licht, den alten Mann findet,
und dann sofort wieder verschwindet.
Also rafft er sich auf und tastet seinen Weg
weg von dem Laub, das auf dem Grab seines Lebens liegt.
Schwieg dabei und wohl auch f??r immer
und trotz aller Gedanken nicht der allerkleinste Schimmer.
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