Es war nur eine Stunde her, es war alles so anders,
nichts war mehr von Bedeutung, schien mehr zu sein, was es immer war,
dieses Fleisch und diese Knochen,
es ist der Weg, der uns verband,
aber es ist niemand zu Haus.
Ich sehne mich nach dir, du hast mich verlassen,
so hart, weiter zu gehen, zu lieben, was nicht mehr ist,
sie sagen, das Leben geht weiter, geht weiter und weiter und weiter.
Die Nachricht, die wirklich schockt, ist eine leere, leere Seite,
w?¤hrend das letzte Rasseln ert??nt, in einem leeren, leeren K?¤fig,
ich kann es nicht ertragen,
Ich sehne mich nach dir, du hast mich verlassen.
La?? es heraus und geh weiter, vermisse das Vergangene,
sie sagen, das Leben geht weiter,
sie sagen, das Leben geht weiter und weiter und weiter.
Das Leben geht weiter, in den Menschen, die ich treffe,
in jedem da drau??en auf der Stra??e, in all den Hunden und Katzen,
in den Fliegen und Ratten, in der Verwesung und im Verrosten,
in der Asche und im Staub,
das Leben geht weiter und weiter und weiter und weiter,
das Leben geht weiter und weiter und weiter.
Es ist das Auto, mit dem wir gefahren sind,
das Haus, in dem wir gewohnt haben,
das Gesicht, das wir verheimlicht haben,
der Weg, an den wir gebunden sind,
das Leben geht weiter und weiter und weiter und weiter,
das Leben geht weiter und weiter und weiter.
Habe ich getr?¤umt, dass ich dies glaube?
Oder glaube ich an einen Traum?
Nun will ich Erl??sung finden.
Ich sehne mich.
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