Ich weine alleine neben ihr
Bin versto?en worden;
Wieder einmal zuviel
Ein Gesicht das l?gt
Visionen ver?ndern sich,
Die Dunkelheit ist eiskalt,
Die Worte sind Gift
Jetzt werden Ver?nderungen gemacht, w?hrend ich
Das Gesicht im Spiegel nicht f?llen kann
Was ich gerne m?chte, wirst du mir immernoch nicht geben
Aber ich kann Dich nicht hassen
Oh, du bist ein Monster
Blut allein f?rbt das Leid
M?de Augen,
Meine Haut scheint d?ster zu sein
Die Gedanken gehen in die Irre
Die Vernunft lacht immernoch
Vorstellungen verlieren alle ihren Wert
Jetzt werden Ver?nderungen gemacht, w?hrend ich
Das Gesicht im Spiegel nicht f?llen kann
Was ich gerne m?chte, wirst du mir immernoch nicht geben
Aber ich kann Dich nicht hassen
Oh, du bist ein Monster. Du kennst meinen Hass nicht
In mir, wenn Du es sehen k?nntest
W?rst Du entsetzt, Du w?rdest
Mich als erstes t?ten. Aber selbst der Tod
Kann mich nicht befreien
Von all meinem Hass. Du kannst
Meinen K?rper t?ten
Aber ich werde Dich nie in Frieden leben lassen...
Du kannst es nicht glauben
Die Schreie verbrennen deine Augen
Das Gef?hl Dich selbst zu verlassen stirbt
Geb dein wirkliches Ich auf
Die Zeit verstreicht,
Erw?rgt den Kummer
Jetzt wo Du tot bist und nicht mehr zuh?rst
Gab ich der Angst nach
Ich bin nicht derjenige der es von Dir nimmt
Ich brauche Dich
In der Zeit gibt es keine Freude
Aber auch als Du noch gelebt hast
Konnte ich es einfach nicht erkennen, das ich gelogen habe
Ich bin
So wenige wie sie
Im Weg
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