Hin und her, ich schaukle im Wind
Vors?¤tze entgleiten wieder einmal
geradewegs durch meine Finger,
zur??ck in mein Herz
Wo sie au??er Reichweite sind und in der Dunkelheit
Manchmal denke ich, ich bin blind
oder ich bin vielleicht gerade gel?¤hmt
Weil die Verschw??rungen jeden Tag dichter werden
Und die Teile von meinem R?¤tsel br??ckeln immer weiter auseinander
Aber ich wei??, da gibt es ein Bild unterhalb
Unentschlossenheit tr??bt meine Sehkraft
Keiner h??rt zu
Weil ich irgendwo dazwischen bin
Meine Liebe und meine Qual
Du siehst ich bin irgendwo dazwischen
Mein Leben zerbr??ckelt in Teile
Jemand setzt mich zusammen
Mit dem Gesicht zum Boden liegend
Meine Finger in meinen Ohren,
um nichts mehr zu h??ren
Meine Augen fest geschlossen,
um nichts mehr zu sehen
Das Ende vorausahnend,
den willen zu fliegen verlierend
Tr??pfchen von „Ja“ und „Nein“
In einem Meer von “Vielleicht”
Vom Boden sieht es als ob man einen Abhang hochklettert
Von oben, wie noch eine deprimierte sich neigende Anh??he von mir
Aber ich wei?? da gibt es ein Gleichgewicht
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