array(3) { ["site"]=> string(5) "tekst" ["kto"]=> string(3) "ben" ["tytul"]=> string(17) "sommernachtstraum" } Teksty piosenek - Ben - tekst piosenki - Sommernachtstraum - Mp3teksty.com

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  Teskty piosenek > Ben > Sommernachtstraum - tekst piosenki
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Mein Sommernachtstraum:
Ich wei??, Gott macht die Frauen,
damit sich die W??rmer
wie ich aus dem Schacht trauen,
Doch nach acht lauen Momenten,
sah ich das auch sie ohne Acht schauen,
und sich von mir, vom Abschaum abwenden.
Ich steh ohne Effet
mein eigentliches Portr?¤t,
so wie das, von Dorian Gray.
Meine Seele, ein See aus Schnee
ich schwimme zum Steg, nehm mein Paket und geh.
Und Les, und les, und les:
Herr: es ist Zeit, der Sommer war sehr gro??
Leg deine Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren la?? die Winde los.
Rilke, so
Wundersch??n, doch es hilft mir nicht,
Denn, ich versinke ohne das ich je auf Gr??nde sto??.
Eine Streuung von Teilchen, geb??ndelt blo??.
Das bin ich, Mensch
Atmen f??r den Mindestlohn,
Ich irre herum, als blindes Huhn,
Ich finde das Korn nicht, sag mir findest du´s ?
dann grab es weg, denn ich bin schon tot.
und in das Brot,
das ich f??r die Armen gebrochen,
sind mir l?¤ngst die Maden gekrochen,
es waren seit Wochen schon die Raben am pochen.
Der S??nder bleibt an sein Rad geflochten,
und sein letzter Blick zur??ck hat jemanden -
hat den Amor erstochen.
Jetzt ist der Raum enger,
man schaut l?¤nger,
und in der Mitte aller
ein aufgeh?¤ngter Traumf?¤nger.
Geknebelt ist der letzte Zauns?¤nger
ganz oben im Lebensbaum h?¤ngt er,
vergebens staunen die Henker,
noch durch jeden Saum dr?¤ngt er.
Es bleibt immer, ein Maischimmer in meinen Schreibzimmer,
es gleitet immer ein Weinen und Wimmern
durch die Fenster, offen,
wie die Augen von Kleinkindern.
Und man meint immer,
man lernt ,
und wird dabei Gl??cklicher.
doch ich, als Einzelner
werde mit jedem Schultag zweifelnder,
alles zeigt sich mir noch feindlicher,
jedes Buch,
das mich meilenweit vom Gl??ck entfernt,
verr??ckt mich mehr.
Ich b??ck mich mehr, doch auch das macht mich nicht gl??cklicher.
Mir f?¤llt die R??cksicht schwer.X
Und jede Heimat die ich finde, macht mich nur noch fl??chtiger,
Auch die Ber??hrung junger Lippen verz??ckt nicht mehr.
Bin ich nun gest??rter oder vern??nftiger ?
Heiliger oder S??ndiger ?
Hab ich alles Verloren oder bin ich der Erf??llung aller W??nsche nah.
Nutze und erf??ll den Tag,
so wird es mir gesagt,
doch ob ich mag,
das werde ich nicht gefragt.
Alles schien schon wichtiger,
steht es richtig da,
seh ich das es vollkommen nichtig war.
blicke ich dorthin zur??ck, wo ich herkam,
dann bin ich nicht da,
und bin ich nicht da, ist es nur noch offensichtlicher.
Jetzt ist der Raum enger,
man schaut l?¤nger,
und in der Mitte aller
ein aufgeh?¤ngter Traumf?¤nger,
Geknebelt ist der letzte Zauns?¤nger
ganz oben im Lebensbaum h?¤ngt er,
vergebens staunen die Henker,
noch durch jeden Saum dr?¤ngt er.
Und jede Fiktion wirkt contradictio,
Nur ein Stichpunkt als Diktion ,
die Entwicklung
f??r die Richtigen nicht verst?¤ndlich,
f??r mich schon.
Mein Herz markiert als Strichcode,
es spricht los, jede Widmung ist ein Richtton.
die Stimme sagt: Sprich Sohn,
doch ich kann dich nicht h??ren Vater,
Wir Leben in Aktien, und reden als B??rsenmakler,
Wir bleiben klein,
an der Startlinie bezeigt der letzte Meilenstein,
f??r mich, dem verwirrten Tim Taler,
einen heiligen Schrein.
Spei nicht hinein.
Wei??t du warum ich nicht Lache,

Nichts k??nnte peinlicher sein.
Vermeid ich den Schein, dann leid ich allein,
Reih ich mich ein, dann neig ich zum Schreien.
Speis ich mit Wein dann steig ich zum Feind.
Verleit mich nicht Maid,
ich seh dein greises Bein unterm eisigen Kleid.
Ist das denn die einzige Zeit, durch die ich gleite ?
Klammer ich mich krampfhaft an den Standard
und ende wenn ich gut bin als Glutglimmen
in einer Kammer
mit der Asche einer Kiste aus Palisander ?
Bin ich nur Brennstoff und deshalb leicht entflammbar ?
Ich wei?? das nicht, und anscheinend wei?? es auch kein anderer.
3 X Ich lasse es regnen .
Und seien es nur Tr?¤nen. Hauptsache das Leben erleben.
Doch
Jetzt ist der Raum enger,
man schaut l?¤nger,
und in der Mitte
bleibt der aufgeh?¤ngte Traumf?¤nger.
Geknebelt ist der letzte Zauns?¤nger
ganz oben im Lebensbaum h?¤ngt er,
zulange zaudern die Henker,
Denn den letzten Traum sprengt er.
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